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Einen Augenblick später öffnete sich die Tür zum Balkon und zwei grün gekleidete Herrenbetraten diesen. Alle anwesenden Parteien betrachteten sich verdutzt und konnten mit den zwei Fremden nichts anfangen. Nach dem Motto: „The show must go on!” beschloss man, die beiden Eindringlinge zu ignorieren und das Übel nahm seinen Lauf. Noch auf dem Balkon musste Andreas feststellen, dass alles was man trinkt auch früher oder später wieder hinaus will. Deswegen schoss an den restlichen, inzwischen nachgerückten Pappnasen im Foyer ein grüner Blitz Richtung Toilette vorbei. Leider waren auf diese Idee auch ca. 40 weitere Karnevalisten gekommen, so dass sich lange Schlangen bildeten. Da Andreas nicht dumm ist, kam er auf den Entschluss: Wenn es im Erdgeschoss eine Toilette gibt, gibt es auch eine im ersten Stock! Also stieg er in den bereitstehenden Aufzug. Die Tür schloss sich. Statt wie gewünscht noch oben zu fahren, fuhr der Aufzug jedoch direkt in den Keller! Er hatte beim Einstieg nicht bedacht, dass der Aufzug nur mit dem offiziellen Römerschlüssel zu bedienen ist. Wird er nicht verwendet, schaltet sich der Fahrstuhl automatisch ab und fährt in die Ruheposition. Ganze 15 qualvolle Minuten dauerte es, bis ihn der Hausmeister aus seiner verzwickten Lage befreien und er dass inzwischen leere WC benutzen konnte.
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