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1999 Andreas Friedrich, dem es gelang unter Einsatz all seiner Kräfte und Überzeugungsarbeit 2 Mädchen zum Bleiben und Treffen in der Sektbar zu veranlassen.
2000 Herrmann Petri, der wohl auch als “DJ Hermy” in die Geschichte der KGE eingehen wird, dafür, dass er eine Veranstaltung vom Podium aus mit unzähligen CDs zu einer rauschenden Ballnacht werden liess.
2001 Frank Taulin, auch als “Mr Oneshoe” bekannt, verlor er doch aus welchen Gründen auch immer nach einer Sitzung in Königshofen einen seiner schwarzen Elferratsoutfitschuhe. Gefunden wurde dieser nicht mehr.
2002 Joachim Jaxt, der es zu sportlichen Meisterleistungen brachte, surfte er doch göttlich wie ein Californiaboy im Saal der Narrhalla auf einem Tisch.
2003 Heiner Keim und Dieter Becker 2 Urgesteine der Egelsbacher Fastnacht, Mitglieder der Gesangsgruppe “Die Parrebachstelzen”, behakten sie sich im Foyer während des Einlasses verbal aber mit aller Härte, wie es sich für gestandene Männer so gehört, wegen 2 Eintrittskarten, die Heinz Keim einem befreundeten Ehepaar kurzfristig zusagte, während seines Telefonates jedoch von Dieter Becker an der Abendkasse verkauft wurden.
2004 Georg Lorenz, aufs niederträchtigste gepeinigt und erniedrigt noch dazu von seinem Beimann, dem 2. Kassierer der KGE Andreas Friedrich, welcher die Dreistigkeit besaß, ein mit Zettel versehenes, im Safe befindliches Leberwurstbrötchen (“Dieses Brötchen gehört Georg Lorenz”) gegen ein angebissenes, halbvertrocknetes Stück Käsekuchen auszutauschen.
2005 Marc Dressendörfer, Kamerad und an der 1.Fremdensitzung erstmalig als Standartenträger eingesetzt, gelang es ihm beim Ausmarsch mit besagtem Gerät bereits zu Beginn der Fremdensitzung den vorderen Luftballonkorb zu öffnen, so dass die bunten Objekte früher als erwartet auf das Publikum regneten.
2006 Michael Lama, Schlüsselverlierer ersten Ranges, der es mit seiner Frau Birgit an einem Tag schaffte gleich mehrmals den Haustürschlüssel zu verlegen, innen stecken zu lassen oder ähnliches und in das eigene Haus einbrechen musste.
2007 Thomas Müller, warum unser Prinz diesen tollen Orden verdient hat, erfahrt in einigen Tagen!
Soviel zur Entstehungsgeschichte unseres Fischordens, der nun in eine neue Runde startet, denn die Saison, die 5. Jahreszeit hat begonnen, und wir sind in Stellung.
Wie sagte unser Chef letztlich in trauter Runde: “Petzen ist angesagt”, was bedeuten soll: Unsere Augen und Ohren sind überall.
Natürlich, und bitte verstehen Sie uns nicht falsch, denunzieren und verraten sind in unseren grünweissen Reihen nicht erwünscht und werden auch nicht stattfinden, es handelt sich bei unseren Aktionen lediglich um einen Spaß, und so soll es auch bleiben gemäß dem Spruch:
“Flirten und lästern versüßt das Leben”.
Bleibt noch, Ihnen eine schöne und närrische Zeit zu wünschen, wir werden wie all die Jahre unter Geböll und unter Pulverdampf aufmarschieren und damit als Kanoniere der KGE unserem Namen gerecht werden.
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